Auf die richtige Weichheit kommt es an!
Problem: Auf harten Böden entstehen häufig Klauenschäden, über 80 % davon an der Außenklaue der Hinterbeine.
Hintergrund:
Die Außenzehe ist von Natur aus länger.

Quelle: Muggli, E., 2007
Natürliche Fußung des Rindes:
| Die hintere Außenklaue fußt zuerst und trägt dadurch die Belastungsspitze. |
![]() | Die Innenklaue unterstützt zeitversetzt – auf weichem Boden früher als auf hartem Boden. |
Quelle: Schmid, T., Weihaupt, M.A., Meyer, S.W., Waldern, N., Peinen, K.V., Nuss, K., 2008. Abbildungen: Karl Nuss, Zürich
Anforderungen an den Boden:
Einsinken wie in der Natur für optimalen Kraftabbau + Schutz vor Überlastung
Der weiche KURA-Belag ist optimal an die natürlichen Bedürfnisse des Rindes angepasst!
Im Neubau sowie im Sanierungsfall bei glatten oder klauenschädigenden Böden geeignet.

